
„Sterben ist zu wichtig
um es allein
dem Tod zu überlassen“
leicht und tief, entspannt und verbunden
"Schatz, lass uns übers Sterben reden"
Ein so einfacher Satz – und so schwer, ihn auszusprechen.
Ist es die Angst, dem anderen zu nahe zu treten, die uns hemmt? Die vielleicht nur halb bewusste Erwartung, dass ein Gespräch über Krankheit, Sterben, Erben… intensive Gefühle auslösen würde – in mir und im Gegenüber? Oder die Furcht, das Unglück herbeizureden, gerade jetzt, wo doch alles (noch) so gut ist?
Gleichzeitig spüren wir eine gewisse Unruhe: es wäre schon gut, „endlich mal“ mit der Partnerin, den Eltern, den Kindern dieses Thema anzugehen. Auch jede andere große Reise würden wir vorbereiten, würden den Koffer packen dafür, uns verabschieden…
Leichter machen könnten das Wegbegleiter, eine klare Struktur, ein wenig Anleitung und eine gute Portion Humor. Deshalb biete ich einen geschützten und klar strukturierten Raum in kleinen Gruppen von drei, max. vier Paaren.
Gespräche mit der Partner/in und Austausch in der Gruppe laden jeden Teilnehmer ein, Fragen zu stellen, Hoffnungen und Befürchtungen zu äußern. Ich gebe Anregungen, die helfen auch jene Aspekte zu beleuchten, die sonst oft im Dunkeln bleiben, und erste konkrete Dinge zu erledigen.
Dabei unterstützte ich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen – einfühlsam, behutsam und humorvoll. So kann dieser Tag zu einer Auszeit aus dem Alltag werden, die die Verbindung stärkt.
Wie sagt Karl Valentin: „Da hab ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt, und jetzt das!“
Ort | Seminarraum Immenreuth: Hochreit 57a, 84076 Pfeffenhausen |
Zeit | Sonntag, 3.8.2025, 10 bis 18 Uhr
Termine für Eltern-Kind-Konstellationen folgen, auch für Paare wird es weitere Termine geben. |
Ausgleich | 100 – 250€ pro Paar (nach Eigeneinschätzung) |